Meal Prep Tipps zum Aufbewahren und Portionieren

Um mit Meal Prep durchstarten zu können, kann es hilfreich sein, sich bereits zu Beginn einige clevere Aufbewahrungs- und Portionierhelfer zuzulegen. Besonders praktisch:

Plastikboxen: Speisen lassen sich hierin viel leichter und vor allen Dingen sicher verschließbar aufbewahren. Dabei muss es selbstverständlich zu Beginn kein großes Sammelsurium an Dosen und auch keine Markenprodukte sein. Es lohnt sich jedoch, in Boxen unterschiedlicher Größen zu investieren. So lassen sich verschiedene Gerichte und unterschiedliche Portionsgrößen sinnvoll verstauen.

Glasgefäße: Auch einige verschließbare Glasgefäße können praktisch sein. Zum Mitnehmen von vorbereiteten Gerichten sind sie zwar weniger gut geeignet, sie sind aber meist gefrier- bzw. mikrowellengeeignet. Portionierte Speisen können so direkt aus dem Kühlschrank oder dem Gefrierfach in Ofen oder Mikrowelle wandern.

Pfannen und Töpfe: Wer mit Meal Prep Zeit und Kochstress vermeiden möchte, kann besonders gut mehrere Portionen eines Gerichts zubereiten und diese einzeln portioniert aufbewahren. Um größere Portionen jedoch bequem zubereiten zu können, ist es sinnvoll, sich zumindest einen größeren Topf und eine große Pfanne zuzulegen. Das spart lästige Wartezeiten und zusätzliches Abspülen.

Andere Küchenhelfer: Um die Übersicht nicht zu verlieren, können Klebeetiketten besonders sinnvoll sein. Hiermit können die einzelnen Dosen mit Inhalt und Zubereitungsdatum versehen werden – so weiß man nicht nur, was in der Dose steckt, sondern verliert auch in puncto Haltbarkeit nie die Übersicht.

Wer Meal Prep zum Abnehmen nutzen möchte, sollte außerdem auf eine Küchenwaage nicht verzichten. Mit ihrer Hilfe lassen sich einzelne Portionen genau abwiegen und entsprechend auch ihr Kaloriengehalt ermitteln. Die täglich aufgenommene Kalorienzahl lässt sich so – und vielleicht auch mit der zusätzlichen Hilfe einer Kalorien-Tracker-App – einfach und diättauglich im Blick behalten.

 

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